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Helmut Herglotz. Geboren am 15.03.1918 in Berndorf,
Wiener Neustadt (Österreich). Marinecrew 1938. Auf der Rückseite
steht geschrieben: 3.11.1938; und auch gedruckt: Foto Genz, 460 Stralsund. |
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Infanteristenausbildung.
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Auf der
Rückseite steht geschrieben: "Laun. Foto Zobler A 705 Stralsund-Binz".
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"
Parade beim Stapellauf der Ziorgits"
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"Pernambuk"
Albert
Leo Schlageter, Schwesterschiff der 'GORCH FOCK' Kiellegung 15.7.1937.
Stapellauf am 30.10.1937. Abmessungen: LÜA 89,60 m Breite 12 m Tiefgang
5,20 m. Verdrängung 1755 t. Größte Masthöhe 45,30 m. Größte Rahlänge
24 m. Segelfläche 1934 qm. Lebenslauf: Auch dieses Schiff unterstand
dem Inspekteur für das Bildungswesen der Marine. Schon kurz nach der
Indienststellung erfolgte eine größere Südamerikareise, danach, noch
kurz vor Kriegsbeginn, gab es weitere Reisen nach Teneriffa, Kopenhagen
und Pernambuco. Ab Kriegsbeginn war die 'Schlageter' stationäres Büroschiff
der Marineunteroffizierslehrabteilung und wurde erst 1944 wieder seefahrend
in Dienst gestellt.
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Oben
und links: "Pernambuk".
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Links:
"Laun Signaldienst auf. Vor ganz oben links bin ich".
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Äquatorsfest
(wahrscheinlich).
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"Santa
Cruz" (Teneriffa).
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Straßen
von Kiel: Marineschüler tragen Holzenten.
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Auf der
Rückseite steht geschrieben: B 371.
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Rechts:
"Dezember 1939".
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Soldatischer
Werdegang von HH: bis 14.10.1940 auf "T 2" (1. Torpedobootsflottille.
Aufgestellt im Oktober 1939. Aufgelöst August 1941. Operationsgebiet:
1940 - 1941
Minenunternehmungen und Geleitaufgaben in der Nordsee, gelegentlich
Stichfahrten im Kanal. Flottillenchefs: Kl Rost (Hansfrieder) m.W.d.G.b
10.39 03.40; KK Edler von Rennenkampf 04.40 08.41. Zugehörige
Einheiten: T 1, T 2, T 3, T 4, T 9, T 10 (Alle
vom Typ 1935). T2 - Stapellauf: 07.04.1938 - Indienststellung:
09.12.1939 - Verbleib: Am 29.07.1944 gegen 23 Uhr (Deschimag, Bremen,
Werftpier) durch Nahtreffer britischer Fliegerbombe gesunken. 1945
gehoben (fahrunklar) - Kommandant: Kptlt. Bätge 12.1939 - 09.1940
Kptlt. Gödecke 09.1940 - 02.1942.

Indienststellung
eines Torpedobootes (wahrscheinlich).
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Unbekannte
Schiffe.

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Inneres
eines Schiffes (möglicherweise eines Torpedobootes). Mitte, Frau
Herglotz.
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Marineoffiziere.
HH erste links.
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Unbekanntes
Boot.
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HH (Mitte)
und zwei weitere Offiziere mit Gattinnen.
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Nach
der Hochzeit eines Marineoffiziers; HH ist dritter von rechts in der
mittleren Reihe.
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U-Bootsausbildung
von HH:
bis 4.1941
(UWO-Lehrgang in Pillau).
28.3.-17.4.1941 I WO auf U 138 (Kommandant: Franz Gramitzky
1.1.41-18.6.41 Gefangenschaft, Kl 1.8.43).
18.4.-20.9.1941
I WO auf U 143 (vier Feindfahrten North-Minch, Nord Kanal).
Kommandant Harald Gelhaus 31.3.41-18/30.11.41.
Baubelehrung:
7. K.L.A. (Kriegsschiffbaulehrabteilung) 10/41-11/41.
12.10.1941-10.10.1942
als I WO auf U 408 (VIIC), Eismeer. Kommandant (19.11.41-5.11.42):
Kl Reinhard von Hymmen (1.11.42 KK, +5.11.42 im Nordmeer nördlich
von Island).
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U
138: 01.1941 - 04.1941 22. U-Flottille (Gotenhafen) als Schulboot.
Typ: IID (1940). Verwendung: Küsten. Formverdrängung
gesamt: 460 Tonnen. Anzahl in Dienst gestellter Boote dieses Typs:
16. Länge: 44 Meter. Aktionsradius in Seemeilen über
Wasser: 5650 sm bei 8 Knoten. Aktionsradius in Seemeilen unter Wasser:
56 sm bei 4 Knoten. Höchstgeschwindigkeit über Wasser: 12,7
Knoten. Höchstgeschwindigkeit unter Wasser: 7,4 Knoten. Bewaffnung:
5 Torpedos. Bauwerft: Deutsche Werke AG, Kiel. Serie:
U 137 - U 152. Kiellegung: 16.11.1939. Indienststellung:
27.06.1940. Indienststellungskommandant: OlzS Wolfgang Lüth. Kommandanten:
06.1940 - 10.1940 OlzS Wolfgang Lüth. 10.1940 - 12.1940 KK Peter Lohmeyer.
01.1941 - 06.1941 OlzS Franz Gramitzky. U-Flottillen: 06.1940
- 08.1940 1. U-Flottille (Kiel) zum Training 09.1940 - 12.1940 1.
U-Flottille (Kiel) 01.1941 - 04.1941 22. U-Flottille (Gotenhafen)
als Schulboot 05.1941 - 06.1941 3. U-Flottille (Kiel) als Frontboot.
Feindfahrten: 5. Versenkte Schiffe: 6. Versenkte Tonnage:
48.564 BRT. Beschädigte Schiffe: 1. Beschädigte Tonnage: 6.993 BRT.
Schicksal: Datum: 18.06.1941 - gegen 11:00 Uhr. Ort: w. Cadiz
Position: 36°04'N-07°29'W. Planquadrat: CG 9457. Versenkt durch: Wasserbomben
der brt. Zerstörer "HMS Faulknor", "HMS Fearless", "HMS Forester",
"HMS Foresight" und "HMS Foxhound". Tote: 0 Überlebende: 28.

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U
143: Typ: IID. Bauwerft: Deutsche Werke AG, Kiel.
Serie: U 137 - U 152. Kiellegung: 03.01.1940. Indienststellung:
18.09.1940. Indienststellungskommandant: K Ernst Mengersen. Kommandanten:
18.09.1940 - 02.11.1940 K Ernst Mengersen. 19.12.1940 - 19.03.1941
K Helmut Möhlmann. 20.03.1941 - 30.03.1941 O Jürgen von Rosenstiel.
31.03.1941 - 11.1941 O Harald Gelhaus. 12.1941 - 04.1942 K Helmut
Manseck. 04.1942 - 12.1942 O Gerhard Groth. 12.1942 - 02.1943 O Erwin
Schwager. 02.1943 - 05.1944 O Hans Vogel. 05.1944 - 05.1945 O Walter
Kasparek. U-Flottillen: 09.1940 - 11.1940 1. U-Flottille (Kiel)
zum Training. 11.1940 - 12.1940 24. U-Flottille (Danzig) als Schulboot.
01.1941 - 04.1941 22. U-Flottille (Gotenhafen) als Schulboot. 04.1941
- 09.1941 3. U-Flottille (Kiel) als Frontboot. 09.1941 - 05.1945 22.
U-Flottille (Gotenhafen) als Schulboot. Feindfahrten: 4. Versenkte
Schiffe: 4. Versenkte Tonnage: 1.418 BRT.

"
Im Januar 1941" (auf der Rückseite steht auch gedruckt:
Friedrich Schultz H420 Kiel). Das Boot ist U 138 (IID) und der Kommandant
Franz Gramitzky (HH als IWO vorne links).
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HH als
I WO auf U 138 oder U 143 (beide Typ IID).
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Oben
und zwei Bilder unten: Kommandant und Besatzung desselben Bootes (U
138).
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Serie
von Bilder, die das Einlaufen eines Bootes vom Typ IID zeigen. Auf
der Rückseite steht geschrieben: Friedrich Schultz H420 Kiel.
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HH entkam
4 Jahre Gefangenschaft durch die Versetzung auf U 143 (18.4.-20.9.1941)
. U 138 wurde am 18.06.1941 versenkt und die ganze Besatzung gefangen genommen.
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Boot
vom Typ IID im Eis am Ostsee.
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U
408:Typ: VIIC. Bauwerft: Danziger Werft, Danzig. Kiellegung: 30.09.1940.
Indienststellung: 19.11.1941. Kommandant: Kl Reinhard von Hymmen.
Feindfahrten: 3. U-Flottillen: 19.11.1941-30.04.1942
5. Flottille (Training), 01.05.1942-30.06.1942 9. Flottille (Frontboot).
01.07.1942-05.11.1942 11. Flottille (Frontboot). Versenkte Schiffe:
3. Versenkte Tonnage: 19.689 BRT. Schicksal: Datum: 05.11.1942.
Ort: Norden von Eisland. Position: 67.40N, 18.32W. Versenkt durch:
Wasserbomben eines amerikanischen Catalina Flugzeuges (VP-84/H). Tote:
45. Überlebende: 0.

Detail
des Bildes von rechts: der Kommandant Kl Reinhard von Hymmen (links,
ganz rechts, HH als I WO).
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Auf der
Rückseite dieses Bildes steht geschrieben: "Zur Erinnerung
an die Indienststellung des Neubaues Da 109 am 19. November 1941.
DANZIGER WERFT Aktiengesellschaft". Da 109 ist natürlich
U 408. Unten, noch ein Bild der Besatzung am selben Tag.

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Indienststellung
U 408 (19.11.1941). Mit weißer Kappe, der Kommandant von Hymmen.
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941). Kommandant von Hymmen und Gattin.
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941). Bemerkenswert: Das Wappen des Bootes (Dreieck) und
die einsame Kanone auf dem "Wintergarten".
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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U 408.
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).
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Indienststellung
U 408 (19.11.1941).

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Beim
Auslaufen von U 408.
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U 408
beim Auslaufen.
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Kommandant
von Hymmen (Mitte) und Offiziere von U 408 (rechts HH).
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U 408
beim Auslaufen.
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U 408
beim Auslaufen.
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Turm
von U 408.
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Turm
von U 408.
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Hinteres
Deck von U 408.
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Hinteres
Deck von U 408.
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Am Turm
von U 408.
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Am Turm
von U 408.
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Boot
mit ähnlicher Bewaffnung wie U 408 (auf der linken Seite hat
das Boot kein Wappen, U 408 hatte ein Dreieck auf der rechten Seite).
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Mit
der Besatzung von U 408 erlebte HH zwei Feindfahrten in Nordmeer: am
1.7.1942 vormittags entdeckte dieses Boot und U 255 den Geleitzug PQ.17
etwa 60 sm ostwärts Jan Mayen. Während der 3. Feindfahrt von U 408 war HH
nicht mehr dabei. Das Boot wurde am 5.11.1942 mit der ganzen Besatzung
versenkt. |
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Auf dem
Turm eines Typ VII-Bootes, wahrscheinlich U 408.

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Bugtorpedorohre
eines Bootes vom Typ VII.
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Rechts
und unten: Serie von aus U 408 aufgenommen Bilder eines U-Bootes vom
Typ VII. HH war auch in Norwegen ab 1944 als Kommandant von U 290,
die geringe Artillerie des hier gezeigten Bootes lässt aber
darauf schließen, dass es sich um einen früheren Termin handeln
könnte.
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HH als
I WO von U 408 in Norwegen.
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"Meiner
lieben Gufll! Im Januar 1942" (HH als I WO U 408; Foto wahrscheinlich
seiner Frau gewidmet).
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Ein schwer
einzuordnendes Bild: Der Mann, der ein Autogramm unterzeichnet, ist
wahrscheinlich Goebbels. Rechts, Ritterkreuzträger Georg-Wilhelm
Schulz.
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Kommandantenausbildung
von HH:
Kommandantenlehrgang:
2. U-Ausbildungslehrgang (U.A.A. = U-Boots-Fahrausbildung) und 24.
U-Flottille 10/42-11/42.
20.11.1942-12.12.1943:
Kommandant U 2 (IIA) Schulflottille Pillau.
29.12.1943-27.4.1945
Kommandant U 290 (VIIC), Norwegen, Finnbusen.
4.45-4.5.45
bis Kriegsende Kommandant U 1303 (VIIC) Flensburg.
Bild
links: HH am 12.2.1945.
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U
2: Typ: IIA. Bauauftrag: 02.02.1935. Bauwerft:
Deutsche Werke AG, Kiel. Baunummer: 237. Kiellegung:
11.02.1935. Stapellauf: 01.07.1935. Indienststellung:
25.07.1935. Indienststellungskommandant: O Herbert Michahelles Feldpostnummer:
27610. Kommandanten: 07.1935 - 09.1936 K Herbert Michahelles.
01.10.1936 - 31.01.1938 K Heinrich Liebe. 01.02.1938 - 03.1939 O Herbert
Schultze. 03.1939 - 07.1940 K Helmut Rosenbaum. 07.1940 - 08.1940
O Hans Heidtmann. 08.1940 - 10.1941 K Georg von Willamowitz-Moellendorff.
10.1941 - 15.05.1942 L Karl Kölzer. 16.05.1942 - 19.11.1942 O Werner
Schwaff. 20.11.1942 - 12.12.1943 O Helmut Herglotz. 13.12.1943
- 04.1944 O Wolfgang Schwarzkopf. U-Flottillen: 07.1935 - 30.06.1940
U-Bootsschulflottille (Kiel/Neustadt). 01.07.1940 - 08.04.1944 21.
U-Flottille (Pillau). Feindfahrten: 2. Versenkte Schiffe: 0.
Schicksal: Datum: 08.04.1944 - 07:45 Uhr. Ort: Ostsee bei der
Ansteuerungstonne w. Pillau. Position: 54°48'N/19°55'O. Planquadrat:
BE 5784. Versenkt durch: Kollision mit Fischdampfer "Helmi Söhle".
Tote: 17. Überlebende: 18.

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Type
IIA (1935). Verwendung: Küsten U-Boot (Spitzname "Einbaum").
Formverdrängung gesamt: 381 Tonnen. Anzahl In Dienst
gestellter Boote: 6. Länge: 40.9 Meter. Aktionsradius
in Seemeilen über Wasser: 7900 sm bei 12 Knoten. Aktionsradius in
Seemeilen unter Wasser: 34 sm bei 4 Knoten. Höchstgeschwindigkeit
über Wasser: 13,0 Knoten. Höchstgeschwindigkeit unter Wasser: 8,2
Knoten. Bewaffnung: 5 Torpedos.

Harmut
Herglotz, Sohn von HH, erinnert sich, dass sein Vater ihm erzählte,
dass " sie bei einer Übung getaucht waren und ein anderes Boot
sie getroffen hat und den Turm kaputt gemacht hat". Das Bild links
zeigt HH als Kommandant dieses Typ II-Bootes, das nur U 2 sein kann.

Januar
1943. HH als Kommandant von U 2.
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HH (oben
ohne Kappe) auf U 2. Auf der Rückseite dieser beiden Bilder steht
geschrieben: "März 1943".

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U 2 war
eins der 14 U-Boote, in deren Wappen das Hakenkreuz eingezeichnet
war.
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HH oben
links (ohne Kappe).
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Besatzungsmitglieder
von U 2.
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Turm
von U 2. Rechts, das Boot im Eis der Ostsee in Winter 1942-43.
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Turmluk
von U 2.
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Hinteres
Deck von U 2.
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Seerohr,
wahrscheinlich von U 2.

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U
290: Typ: VII C. Bauauftrag: 05.06.1941. Bauwerft:
Vulkan Vegesack Werft, Bremen. Serie: U 280 - U 291. Baunummer:
055. Kiellegung: 12.10.1942. Stapellauf: 06.06.1943.
Indienststellung: 24.07.1943. Indienststellungskommandant:
O Hartmut Strenger. Feldpostnummer: 53114. Kommandanten: 24.07.1943
- 26.12.1943 K Hartmut Strenger. 27.12.1943 - 04.1945 O Helmut
Herglotz.
04.1945
- 04.05.1945 O Heinz Baum. U-Flottillen: 24.07.1943 - 30.04.1944
8. U-Flottille (Danzig) - Ausbildungsboot. 01.05.1944 - 31.07.1944
6. U-Flottille (St. Nazaire) - Frontboot. 01.08.1944 - 27.08.1944
11. U-Flottille (Bergen) - Frontboot. 28.08.1944 - 15.02.1945 8. U-Flottille
(Danzig) - Frontboot. 16.02.1945 - 08.05.1945 4. U-Flottille (Stettin)
- Ausbildungsboot. Feindfahrten: 3. Versenkte Schiffe: 0. 1.
Feindfahrt: 18.05.1944 - 16.06.1944 unter Oberleutnant zur See Helmut
Herglotz. 18.05.1944 aus Kiel ausgelaufen 20.05.1944 in Egersund eingelaufen.
01.06.1944 aus Egersund ausgelaufen. Operationsgebiet: Nordatlantik
und südöstlich von Island. 16.06.1944 in Bergen eingelaufen. Verlegungsfahrt:
15.07.1944 - 17.07.1944 unter Oberleutnant zur See Helmut Herglotz.
15.07.1944 aus Bergen ausgelaufen. 17.07.1944 in Kristiansand eingelaufen.
Verlegungsfahrt: 12.08.1944 - 13.08.1944 unter Oberleutnant zur See
Helmut Herglotz. 12.08.1944 aus Kristiansand ausgelaufen. 13.08.1944
in Kiel eingelaufen. Verlegungsfahrt: 15.08.1944 - 17.08.1944 unter
Oberleutnant zur See Helmut Herglotz. 15.08.1944 aus Kiel ausgelaufen.
17.08.1944 in Gotenhafen eingelaufen. 2. Feindfahrt: 07.09.1944 -
05.11.1944 unter Oberleutnant zur See Helmut Herglotz. 07.09.1944
aus Gotenhafen ausgelaufen. Operationsgebiet: Ostsee, Finnischer Meerbusen
und Bottenbusen. 05.11.1944 in Danzig eingelaufen. 3. Feindfahrt:
30.12.1944 - 29.01.1945 unter Oberleutnant zur See Helmut Herglotz.
30.12.1944 aus Danzig ausgelaufen. 31.12.1944 in Libau eingelaufen.
01.01.1945 aus Libau ausgelaufen. Operationsgebiet: Ostsee und vor
Baltischport 29.01.1945 in Kiel eingelaufen. Schicksal: Datum:
05.05.1945. Ort: In der Kupfermühlenbucht. Von der eigenen Besatzung
versenkt. Das Wrack wurde 1948 gehoben und bis 1953 verschrottet.
Bilder
links und unten: Januar 1944. HH als Kommandant U 290.
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Links
und unten: Turm von U 290 in Norwegen.

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Links
und unten: mit Helmen am Turm und im Wintergarten von U 290.
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Besuch
im Wintergarten von U 290: links ein Zivilist, Mitte und Rechts ein Offizier
der Wehrmacht.
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| Das
mit einem Schnorchel ausgestattete VIIC-Boot U 290 unter dem 26jährigen
Helmut Herglotz wurde am Nachmittag des 14. Juni von einer Mosquito
der norwegischen Squadron 333 angegriffen. Das mit Erling U. Johansen
und Lauritz Humlen bemannte Flugzeug nahm U 290 mit seiner Tsetse -5,7-cm-Kanone
unter Beschuss und warf eine einzige Wasserbombe. Herglotz behauptete,
er habe ein alliiertes Flugzeug abgeschossen, aber dies konnte nach
dem Krieg nicht bestätigt werden. Er musste mit acht Verwundeten die
Fahrt abbrechen und lief Egersund an. Repariert und neu bemannt fuhr
das Boot im August in die östliche Ostsee (Clay Blair, U-Boat War.
The Hunted 1942-1945, Random House, New York, 1998. (Der U-Boot
Krieg. Die Gejagten 1942-1945, Wilhelm Heyne, München 1999,
Seite 695.) |

Möglicherweise
anderes Boot vom Typ VII aus U 290 in Norwegen fotografiert.
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U 1303:
Typ: VIIC. Bauwerft: Flensburger Schiffsbau. Kiellegung: 08.04.1943.
Indienststellung: 05.04.1944. Kommandanten: 05.04.44 - 04.45 OlzS
Heinz Baum. 04.1945-05.05.1945 OlzS Helmut Herglotz. Feindfahrten:
0. U-Flottillen: 4. Flottille (Training). Schicksal:
Datum: 04.05.1945. Ort: Kupfermühlen. Von der eigenen Besatzung versenkt.

Auf keinem
Bild aus dem Besitz von HH ist U 1303 zu identifizieren. Oben und
unten, unidentifizierte Offiziere, möglicherweise aus der Besatzung
eines anderen Bootes (der Kommandant ist nicht HH).
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Besatzungsmitglieder
am Deck sitzend.
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Offizier
am Deck eines Typ-VII Bootes.
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Vorderes
Deck von U 290. Zu sehen sind die Zellen der Rettungsboote.
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HH beobachtet
ein deutsches Kriegsschiff.
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Oben
und unten, Bilder von HH, die seine Frau bei einem Besuch machte.
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Auf diesem
Bild links steht, mit Korvettenkapitänuniform, möglicherweise
Hans Rudolf Rösing, der ab März bis August 1941 Kommandant der
3. Flottille war. Ab Juli 1942 war er FdU West. Rösing war ab
1.7.1939 bis 1.2.1943 Korvettenkapitän.
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HH
(ganz oben rechts) mit anderen Marineoffiziere, möglicherweise
aus der Crew 1938. |